Montag, 21. Januar 2008

Wasserrettung bildet länderübergreifend aus

Zur feuerwehrtechnischen Ausbildung gehört neben den praktischen Übungen auch die Theorie. Und genau diese führte die beiden Leiter der Kreisfeuerwehr/Wasserrettung, Andreas Lenz und Daniel Hoch, in unseren Nachbarlandkreis.
Am Vormittag des 1. Advent traf man sich mit zahlreichen Kameraden der Feuerwehr Dömitz im dortigen Gerätehaus zu einem Dienst, der für alle Beteiligten recht interessant war.
Nachdem sich die „Sondereinheit Wasserrettung“ vorgestellt hatte, begann der eigentliche Unterricht. Das Thema hieß: Befreiungsgriffe. Sie kommen aus dem Bereich des Rettungsschwimmens und zeigen, wie man sich im Wasser aus der Umklammerung eines in Panik geratenen Ertrinkenden löst.
Nun möchte die FF Dömitz ihre Kameraden nicht unbedingt zu Rettungsschwimmern ausbilden. Ziel dieser Theoriestunde war es vielmehr darauf hinzuweisen dass es durchaus möglich ist, als Feuerwehrmann im Einsatz auch mal ins kühle Nass zu müssen.
Im eigentlichen Sinne gehört die Feuerwehr Dömitz nicht mit zur Wasserrettung unserer Kreisfeuerwehr. Da sie aber auch genau an der Elbe liegt und eine Lücke zwischen Damnatz und Gorleben schließt ist es mehr als sinnvoll, bei Einsätzen das Boot der Dömitzer Kameraden mit hinzu zu ziehen.
Der Grundstein hierfür ist bereits seit 2 Jahren gelegt. Solange nämlich werden das Boot und die Mannschaft bei Übungen in unserem Landkreis mit einbezogen.

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